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Immobilie in unsicheren finanziellen Zeiten sehr gefragt

Viele Menschen fürchten um ihre Rente und sehen sich daher nach alternativen Möglichkeiten zur Altersvorsorge um. Eine davon sind Immobilien. Wie diese Form der Vorsorge genau aussehen kann und was dafür und dagegen spricht, soll im Folgenden näher erläutert werden.

Immobilien als Altersvorsorge als sinnvolle Investition

Die größte Angst vieler Menschen besteht vor der Altersarmut. Da der Familienzusammenhalt nicht mehr so stark ist wie früher, gilt es für Rentner, sich ihre Altersvorsorge rechtzeitig selber zu schaffen. Dies funktioniert zuverlässig, indem man auf eigene Immobilien als Altersvorsorge setzt. Das kann ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung sein, möglich ist aber auch, Mietshäuser, Baugrundstücke oder Gartenlauben zu erwerben, um diese unterzuvermieten. Das Prinzip hinter der Altersvorsorge durch Immoblien ist denkbar einfach: Sie versprechen auch in Zeiten einer mageren Rente ein geregeltes Grundeinkommen. Während viele Rentner auch mit Eintritt ins Rentenalter auf 400 Euro Basis noch weiter arbeiten gehen, um besser über die Runden zu kommen, haben Immobilienbesitzer regelmäßige Einkünfte, die mit wenig Aufwand verbunden sind. Das macht Immoblien im Alter besonders attraktiv. Reizvoll ist gerade der Gedanke, im Alter keine Mietzahlungen mehr entrichten zu müssen und frei über das persönliche Eigentum bestimmen zu können. Jedoch gilt es auch bei Eigentum einige Punkte zu beachten, die es frühzeitig zu regeln gilt. Nur so lassen sich böse Überraschungen vermeiden.

Immobilien können auch viel Arbeit machen

Wer ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung besitzt, ist für sämtliche anfallenden Reparaturen selbst verantwortlich. Er kann sich nicht wie im Falle einer Mietswohnung an die Hausverwaltung wenden, die den Schaden übernimmt. Für solche Fälle müssen daher im Falle eines eigenen Hauses oder einer Eigentumswohnung stets Gelder zurückgelegt werden. Im Falle von Mietshäusern können zu reparierende Schäden sogar noch gravierender sein und größere Ausmaße annehmen. Hier obliegt es dem Vermieter, die Gebäude den Ansprüchen der Mieter entsprechend instand zu halten. Dies kann sehr arbeits- und kostenintensiv sein.

Geschrieben in: Ratgeber

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